Use Cases, die wirklich Zeit zurückgeben.

Drei Automatisierungen aus laufenden Kundenprojekten – mit messbarem Effekt im Arbeitsalltag.

Use Cases entdecken
Marketing & Content

Social Media auf Autopilot

Aus jeder Idee wird ein Post – ohne stundenlanges Schreiben, ohne Suche nach dem passenden Bild.

Der Schmerz

Posten kostet zu viel Zeit.

„Wir wollen einen Beitrag schreiben – aber dann sitzt man eine Stunde dran, und macht es einfach nicht.“

„Welches Bild nehmen wir überhaupt?“

„Haben wir genug Content, der wirklich interessant ist?“

Der Engpass ist nicht der Wille. Es ist die Reibung im Prozess.

Heute1 hpro Beitrag
−66 %
Mit Automatisierung20 minpro Beitrag

So läuft es ab

1

Ideen einfangen, wo sie entstehen.

Eine kurze Sprachnachricht unterwegs reicht. Die Idee landet automatisch in der Content-Datenbank – keine Notiz geht mehr verloren.

Ergebnis

Minimale Reibung, vollständige Sammlung

2

Aus jeder Idee ein erster Entwurf.

Ideen werden strukturiert und verfeinert. Die KI generiert automatisch einen ersten Entwurf – Sie starten nie wieder vor einer leeren Seite.

Ergebnis

Content-Backlog statt Schreibblockade

3

Monatliches Content-Meeting.

Das Team bespricht Plan und Feedback. Die KI optimiert Beiträge und schlägt passende Visuals vor – klare Struktur statt Bauchgefühl.

Ergebnis

Verlässlicher Veröffentlichungsrhythmus

4

Veröffentlichung im Voraus geplant.

Beiträge werden zur festen Zeit ausgespielt. Eine ruhige Pipeline ersetzt die Last-Minute-Aktion am Freitag um 17 Uhr.

Ergebnis

Posting zur festen Zeit, geplant im Voraus

5

Feedback-Loop für stetige Verbesserung.

Statistiken fließen monatlich zurück in die Datenbank. Sie sehen schwarz auf weiß, was wirkt – und schärfen die Content-Strategie kontinuierlich.

Ergebnis

Kontinuierliche Optimierung auf Datenbasis

Heute vs. Zielbild

Heute
Mit Automatisierung
Beitrag muss erarbeitet werden – kostet 1 Stunde.
Von Idee zum Beitrag in 20 Minuten.
Visual zum Beitrag unklar.
KI-gestützte Bilderauswahl.
Unsicherheit, ob der Content interessant ist.
Ideen-Assistent unterstützt bei jedem Beitrag.
Zu viel Reibung – unregelmäßiges Posting.
Strukturierter Prozess, regelmäßige Veröffentlichung.
Kein Traffic, keine Leads aus den Netzwerken.
Digitale Sichtbarkeit als Vertriebs-Asset.
Was dabei zurück bleibt60 hpro Jahr zurück

Bei 2 Beiträgen pro Woche und 45 Wochen pro Jahr. Rechnung basiert auf Erfahrungswerten aus laufenden Projekten.

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Finance & Office

Rechnungen, die sich selbst verarbeiten.

Eingang, Freigabe, Buchhaltung – ein Workflow statt fünf Tools, kein Hinterhertelefonieren mehr.

Der Schmerz

70 % der Arbeitszeit gehen für Rechnungen drauf.

„Den größten Schmerz kann ich gar nicht benennen – es ist der ganze Ablauf.“

  • Verteilte, uneinheitliche Eingangskanäle
  • Zeitverlust durch Ablage, Umbenennen und Freigabekanal
  • Freigaben werden nicht zurückgemeldet – aktives Nachhaken nötig
  • Doppelte Ablage in zwei Systemen

Nicht eine Stelle tut weh. Der ganze Ablauf tut weh.

Heute20 minpro Rechnung
−75 %
Mit Automatisierung5 minpro Rechnung

So läuft es ab

1

Eingang automatisch konsolidieren.

Egal ob Mail, Scan, Portal oder E-Rechnung – alle Kanäle landen in einem zentralen Ablageort. Manuelles Sortieren entfällt.

Ergebnis

Ein Eingang statt vier

2

KI füllt die Felder, Sie prüfen nur.

Daten werden automatisch extrahiert: Betrag, Zahlungsziel, Rechnungssteller, vorgeschlagener Freigeber. Sie öffnen eine Übersicht, nicht zehn Tools.

Ergebnis

Prüfen statt tippen

3

Freigabe per Klick, Status in Echtzeit.

Der Freigeber erhält eine Benachrichtigung mit direktem Link – signiert per PDF-Tool, Status wird automatisch zurückgespielt. Schluss mit Hinterhertelefonieren.

Ergebnis

Klare Verantwortung, klarer Status

4

Kontrolle ohne Pollen.

Sobald freigegeben oder abgelehnt, läuft eine automatische Benachrichtigung an die Buchhaltung. Freigegebene Rechnungen wandern in den Überweisungs-Ordner.

Ergebnis

Keine offenen Schleifen mehr

5

Direkt in die Buchhaltung.

Sobald die Rechnung freigegeben ist, wird sie automatisch an die Buchhaltungssoftware übergeben – keine doppelte Ablage, kein zweiter Klick.

Ergebnis

Vom Eingang bis zur Buchung in einem Fluss

Heute vs. Zielbild

Heute
Mit Automatisierung
Eingang öffnen, scannen, ablegen – 5 min
Scanner-Profil und Mail-Trichter – ca. 1 min
Anreichern, umbenennen, Freigeber zuordnen – 6 min
KI extrahiert Daten und schlägt Freigabe vor – 0 min
Aufgabe erstellen + manuelles Nachhaken – 4 min
Freigabe-UI mit automatischer Benachrichtigung – 2 min
Buchhaltungs-Upload + Überweisung – 5 min
Vorbereiteter Datentransfer + Überweisung – 2 min
Gesamt: ca. 20 min
Gesamt: ca. 5 min
Was dabei zurück bleibt37,5 hpro Monat zurück

Bei geschätzt 150 Rechnungen pro Monat. Realistisch in Phase 1: 30–40 % Einsparung. Eingespielt in Phase 2: 60–70 %.

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Engineering & Compliance

Technische Doku, die fast von selbst entsteht.

Ein Team aus spezialisierten KI-Agenten führt durch die Dokumentation – Sie prüfen, statt von vorne zu schreiben.

Der Schmerz

Jede Doku entsteht im Grunde neu.

  • Texte werden „von Hand“ formuliert, formatiert und angepasst.
  • Jede Anlage ist anders – Standardisierung scheitert an der Realität.
  • Dokumentation kostet bis zu 10 % der Projektzeit – Zeit, die im Engineering fehlt.

Wer technisch baut, sollte nicht jedes Mal vor einem leeren Word-Dokument sitzen.

Heute100 %manuelle Doku
Engineer prüft, statt zu schreiben
Mit Automatisierung~50 %automatisiert

Fünf Agenten, ein Ziel: eine fertige Doku.

Orchestrator

Lead-Agent

Führt durch den gesamten Doku-Prozess. Fragt die groben Meilensteine ab – Wartung, Außerbetriebnahme, Sonderfälle. Sie starten nie vor einem leeren Blatt.

Inhaltsverzeichnis & Normkonformität

Struktur-Architekt

Liefert Kapitelaufbau und Formatierung – normgerecht nach ISO/ANSI. Gliederung sitzt sofort.

Verständlichkeit & Barrierearmut

UX-Editor

Schreibt Entwurfstexte verständlich und barrierearm. Aus technisch korrektem Input wird ein Text, den auch Anwender verstehen.

Foto-Anweisungen & Platzhalter

Bild-Regie

Setzt Foto-Anweisungen und Platzhalter. Sie wissen exakt, welches Bild an welcher Stelle gebraucht wird.

ANSI Z535 / ISO-Check

Sicherheits-Agent

Prüft jedes Kapitel gegen die Risikobeurteilung. Sicherheitshinweise nach ANSI Z535 und ISO werden vollständig ergänzt.

So läuft es ab

1

Dialog-Start & Scope.

Der Lead-Agent klärt mit Ihnen die Meilensteine: Welche Lebenszyklus-Phasen sind Teil der Doku? Welche Sonderfälle? Grobe Struktur und Kapitel stehen.

Ergebnis

Inhaltsverzeichnis steht, Inhalte sind klar

2

Geführtes Drafting pro Kapitel.

UX-Editor schreibt den Entwurf, Bild-Regie setzt Platzhalter, Ihr Engineer ergänzt die technische Korrektheit. Platzhalter markieren, was offen ist.

Ergebnis

Kapitel-Entwurf liegt vor

3

Validierung & Safety.

Der Sicherheits-Agent prüft das Kapitel gegen die Risikobeurteilung: Welche Gefährdungen sind hier relevant? Sind alle Hinweise vollständig? ANSI Z535 / ISO-Check.

Ergebnis

Sicherheitsgeprüftes Kapitel

4

Review & Freigabe.

Der zuständige Mitarbeiter prüft Domain-Spezifika – die letzten 40 %. Freigabe oder Korrekturschleife im selben Kapitel. Danach: nächstes Kapitel. Am Ende: finalisierte Word-Doku.

Ergebnis

Loop bis alle Kapitel fertig sind

Heute vs. Zielbild

Heute
Mit Automatisierung
Texte werden von Hand formuliert, formatiert und angepasst – 100 % manuell.
UX-Editor vereinfacht, Struktur-Architekt liefert normgerechte Form – ~60 % automatisch.
Jede Doku entsteht neu, Formatierung und Kapitelaufbau jedes Mal von vorne – 100 % manuell.
Lead-Agent führt strukturiert durch die Doku – kein leeres Blatt mehr, ~80 % automatisch.
Review, Domain-Anpassung, Freigabe – 100 % manuell.
Review bleibt bewusst beim Mitarbeiter – 100 % manuell.
Was dabei zurück bleibt85 hpro Person und Jahr zurück

Bei ca. 1.700 Arbeitsstunden/Jahr und 10 % Doku-Anteil. Profitieren drei Personen im Team, sind das rund 250 Stunden pro Jahr.

Wichtiger Hinweis: Die Doku entsteht methodisch geführt, ersetzt aber keine juristische Prüfung. Die fachliche Verantwortung verbleibt beim zuständigen Entwickler.

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