
Ergebnisse aus unseren Kundenprojekten.
Automatisierung, Schulung, Beratung: Referenzen mit messbarem Effekt im Arbeitsalltag.
Rechnungen, die sich selbst verarbeiten.
Eingang, Freigabe, Buchhaltung – ein Workflow statt fünf Tools, kein Hinterhertelefonieren mehr.
70 % der Arbeitszeit gehen für Rechnungen drauf.
„Den größten Schmerz kann ich gar nicht benennen – es ist der ganze Ablauf.“
- •Verteilte, uneinheitliche Eingangskanäle
- •Zeitverlust durch Ablage, Umbenennen und Freigabekanal
- •Freigaben werden nicht zurückgemeldet – aktives Nachhaken nötig
- •Doppelte Ablage in zwei Systemen
Das Problem ist kein einzelner Schritt. Es ist der Ablauf als Ganzes.
So läuft es ab
Eingang automatisch konsolidieren.
Egal ob Mail, Scan, Portal oder E-Rechnung – alle Kanäle landen in einem zentralen Ablageort. Manuelles Sortieren entfällt.
Ein Eingang statt vier
KI füllt die Felder, Sie prüfen nur.
Daten werden automatisch extrahiert: Betrag, Zahlungsziel, Rechnungssteller, vorgeschlagener Freigeber. Sie öffnen eine Übersicht, nicht zehn Tools.
Prüfen statt tippen
Freigabe per Klick, Status in Echtzeit.
Der Freigeber erhält eine Benachrichtigung mit direktem Link – signiert per PDF-Tool, Status wird automatisch zurückgespielt. Schluss mit Hinterhertelefonieren.
Klare Verantwortung, klarer Status
Kontrolle ohne Nachhaken.
Sobald freigegeben oder abgelehnt, läuft eine automatische Benachrichtigung an die Buchhaltung. Freigegebene Rechnungen wandern in den Überweisungs-Ordner.
Keine offenen Schleifen mehr
Direkt in die Buchhaltung.
Sobald die Rechnung freigegeben ist, wird sie automatisch an die Buchhaltungssoftware übergeben – keine doppelte Ablage, kein zweiter Klick.
Vom Eingang bis zur Buchung in einem Fluss
Eingang automatisch konsolidieren.
Egal ob Mail, Scan, Portal oder E-Rechnung – alle Kanäle landen in einem zentralen Ablageort. Manuelles Sortieren entfällt.
Ein Eingang statt vier
KI füllt die Felder, Sie prüfen nur.
Daten werden automatisch extrahiert: Betrag, Zahlungsziel, Rechnungssteller, vorgeschlagener Freigeber. Sie öffnen eine Übersicht, nicht zehn Tools.
Prüfen statt tippen
Freigabe per Klick, Status in Echtzeit.
Der Freigeber erhält eine Benachrichtigung mit direktem Link – signiert per PDF-Tool, Status wird automatisch zurückgespielt. Schluss mit Hinterhertelefonieren.
Klare Verantwortung, klarer Status
Kontrolle ohne Nachhaken.
Sobald freigegeben oder abgelehnt, läuft eine automatische Benachrichtigung an die Buchhaltung. Freigegebene Rechnungen wandern in den Überweisungs-Ordner.
Keine offenen Schleifen mehr
Direkt in die Buchhaltung.
Sobald die Rechnung freigegeben ist, wird sie automatisch an die Buchhaltungssoftware übergeben – keine doppelte Ablage, kein zweiter Klick.
Vom Eingang bis zur Buchung in einem Fluss
Heute vs. Zielbild
Bei geschätzt 150 Rechnungen pro Monat. Realistisch in Phase 1: 30–40 % Einsparung. Eingespielt in Phase 2: 60–70 %.
Klingt nach Ihrem Prozess?
30 Minuten, unverbindlich
Technische Doku, die fast von selbst entsteht.
Ein Team aus spezialisierten KI-Agenten führt durch die Dokumentation – Sie prüfen, statt von vorne zu schreiben.
Jede Doku entsteht im Grunde neu.
- •Texte werden „von Hand“ formuliert, formatiert und angepasst.
- •Jede Anlage ist anders – Standardisierung scheitert an der Realität.
- •Dokumentation kostet bis zu 10 % der Projektzeit – Zeit, die im Engineering fehlt.
Wer technisch baut, sollte nicht jedes Mal vor einem leeren Word-Dokument sitzen.
Fünf Agenten, ein Ziel: eine fertige Doku.
Lead-Agent
Führt durch den gesamten Doku-Prozess. Fragt die groben Meilensteine ab – Wartung, Außerbetriebnahme, Sonderfälle. Sie starten nie vor einem leeren Blatt.
Struktur-Architekt
Liefert Kapitelaufbau und Formatierung – normgerecht nach ISO/ANSI. Gliederung sitzt sofort.
UX-Editor
Schreibt Entwurfstexte verständlich und barrierearm. Aus technisch korrektem Input wird ein Text, den auch Anwender verstehen.
Bild-Regie
Setzt Foto-Anweisungen und Platzhalter. Sie wissen exakt, welches Bild an welcher Stelle gebraucht wird.
Sicherheits-Agent
Prüft jedes Kapitel gegen die Risikobeurteilung. Sicherheitshinweise nach ANSI Z535 und ISO werden vollständig ergänzt.
So läuft es ab
Dialog-Start & Scope.
Der Lead-Agent klärt mit Ihnen die Meilensteine: Welche Lebenszyklus-Phasen sind Teil der Doku? Welche Sonderfälle? Grobe Struktur und Kapitel stehen.
Inhaltsverzeichnis steht, Inhalte sind klar
Geführtes Drafting pro Kapitel.
UX-Editor schreibt den Entwurf, Bild-Regie setzt Platzhalter, Ihr Engineer ergänzt die technische Korrektheit. Platzhalter markieren, was offen ist.
Kapitel-Entwurf liegt vor
Validierung & Safety.
Der Sicherheits-Agent prüft das Kapitel gegen die Risikobeurteilung: Welche Gefährdungen sind hier relevant? Sind alle Hinweise vollständig? ANSI Z535 / ISO-Check.
Sicherheitsgeprüftes Kapitel
Review & Freigabe.
Der zuständige Mitarbeiter prüft Domain-Spezifika – die letzten 40 %. Freigabe oder Korrekturschleife im selben Kapitel. Danach: nächstes Kapitel. Am Ende: finalisierte Word-Doku.
Loop bis alle Kapitel fertig sind
Dialog-Start & Scope.
Der Lead-Agent klärt mit Ihnen die Meilensteine: Welche Lebenszyklus-Phasen sind Teil der Doku? Welche Sonderfälle? Grobe Struktur und Kapitel stehen.
Inhaltsverzeichnis steht, Inhalte sind klar
Geführtes Drafting pro Kapitel.
UX-Editor schreibt den Entwurf, Bild-Regie setzt Platzhalter, Ihr Engineer ergänzt die technische Korrektheit. Platzhalter markieren, was offen ist.
Kapitel-Entwurf liegt vor
Validierung & Safety.
Der Sicherheits-Agent prüft das Kapitel gegen die Risikobeurteilung: Welche Gefährdungen sind hier relevant? Sind alle Hinweise vollständig? ANSI Z535 / ISO-Check.
Sicherheitsgeprüftes Kapitel
Review & Freigabe.
Der zuständige Mitarbeiter prüft Domain-Spezifika – die letzten 40 %. Freigabe oder Korrekturschleife im selben Kapitel. Danach: nächstes Kapitel. Am Ende: finalisierte Word-Doku.
Loop bis alle Kapitel fertig sind
Heute vs. Zielbild
Bei ca. 1.700 Arbeitsstunden/Jahr und 10 % Doku-Anteil. Profitieren drei Personen im Team, sind das rund 250 Stunden pro Jahr.
Klingt nach Ihrem Prozess?
30 Minuten, unverbindlich
KI-Agenten-Workshop im UTG Augsburg
Ein halber Tag, eine klare Methode. Und jeder Teilnehmer baut noch im Workshop die ersten eigenen KI-Agenten.
Im Technologiezentrum UTG Augsburg haben Teilnehmer aus verschiedenen Unternehmen gelernt, KI-Agenten wie neue Mitarbeiter zu behandeln: mit klarer Stellenbeschreibung, sauberer Einarbeitung und ehrlichem Feedback.
Nach einer kompakten Einführung in die Grundlagen ging es direkt in die Umsetzung, ganz ohne Vorkenntnisse. Am Ende hatte jeder Teilnehmer ein bis zwei einsatzbereite Agenten für den eigenen Arbeitsalltag.
Jeder Teilnehmer verlässt den Workshop mit ein bis zwei eigenen KI-Agenten, gebaut an echten Aufgaben aus dem eigenen Arbeitsalltag.
Das sagen die Teilnehmer
Der Workshop von Florian Soost von SOOST.AI war für uns im UTG ein super praxisnaher Einstieg in die Erstellung eigener KI-Agenten. Die Methode war einfach, logisch und direkt anwendbar. Ich habe direkt zwei Agenten für meinen Arbeitsalltag gebaut. Besonders stark fand ich den Ansatz, KI-Agenten wie neue Mitarbeiter bei einer Stellenausschreibung zu behandeln. Hat Spaß gemacht und ich kann den Workshop absolut weiterempfehlen!
Thomas Gutjahr
Mir hat der Mix aus spannender, praxisnaher Einführung und anschließender Umsetzung mit schnellem Ergebnis sehr gut gefallen. Es war interessant zu sehen, wie ähnlich „die KI“ und Mensch oft ticken. Auch die kurze schriftliche Zusammenfassung ist prima! Insgesamt ein toller Workshop, nach dem man gleich ein bis zwei neue „Mitarbeiter“ an Bord hat. Ich empfehle SOOST.AI sehr gerne und aus Überzeugung weiter!
Viola Rückert
Ein sehr interessanter und aufschlussreicher Workshop. Auch der kurze Einblick in die Grundlagen der KI war sehr hilfreich, um die Systeme zu verstehen, wie sie arbeiten. Am Schluss erfolgreich einen KI-Assistenten erstellt, ganz ohne Vorkenntnisse. Herr Soost gibt einem eine gute Grundlage mit, um zukünftig weiter darauf aufzubauen. Vielen Dank.
Birgit Carl
Wäre das auch etwas für Ihr Team?
30 Minuten, unverbindlich
Was davon passt zu Ihrem Unternehmen?
In einem kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam, wo bei Ihnen der größte Hebel liegt: Automatisierung, Schulung oder erst mal Klarheit.
30 Minuten, unverbindlich
Social Media auf Autopilot
Aus jeder Idee wird ein Post – ohne stundenlanges Schreiben, ohne Suche nach dem passenden Bild.
Posten kostet zu viel Zeit.
„Wir wollen einen Beitrag schreiben – aber dann sitzt man eine Stunde dran, und macht es einfach nicht.“
„Welches Bild nehmen wir überhaupt?“
„Haben wir genug Content, der wirklich interessant ist?“
Der Engpass ist nicht der Wille. Es ist die Reibung im Prozess.
So läuft es ab
Ideen einfangen, wo sie entstehen.
Eine kurze Sprachnachricht unterwegs reicht. Die Idee landet automatisch in der Content-Datenbank – keine Notiz geht mehr verloren.
Minimale Reibung, vollständige Sammlung
Aus jeder Idee ein erster Entwurf.
Ideen werden strukturiert und verfeinert. Die KI generiert automatisch einen ersten Entwurf – Sie starten nie wieder vor einer leeren Seite.
Content-Backlog statt Schreibblockade
Monatliches Content-Meeting.
Das Team bespricht Plan und Feedback. Die KI optimiert Beiträge und schlägt passende Visuals vor – klare Struktur statt Bauchgefühl.
Verlässlicher Veröffentlichungsrhythmus
Veröffentlichung im Voraus geplant.
Beiträge werden zur festen Zeit ausgespielt. Eine ruhige Pipeline ersetzt die Last-Minute-Aktion am Freitag um 17 Uhr.
Posting zur festen Zeit, geplant im Voraus
Feedback-Loop für stetige Verbesserung.
Statistiken fließen monatlich zurück in die Datenbank. Sie sehen schwarz auf weiß, was wirkt – und schärfen die Content-Strategie kontinuierlich.
Kontinuierliche Optimierung auf Datenbasis
Ideen einfangen, wo sie entstehen.
Eine kurze Sprachnachricht unterwegs reicht. Die Idee landet automatisch in der Content-Datenbank – keine Notiz geht mehr verloren.
Minimale Reibung, vollständige Sammlung
Aus jeder Idee ein erster Entwurf.
Ideen werden strukturiert und verfeinert. Die KI generiert automatisch einen ersten Entwurf – Sie starten nie wieder vor einer leeren Seite.
Content-Backlog statt Schreibblockade
Monatliches Content-Meeting.
Das Team bespricht Plan und Feedback. Die KI optimiert Beiträge und schlägt passende Visuals vor – klare Struktur statt Bauchgefühl.
Verlässlicher Veröffentlichungsrhythmus
Veröffentlichung im Voraus geplant.
Beiträge werden zur festen Zeit ausgespielt. Eine ruhige Pipeline ersetzt die Last-Minute-Aktion am Freitag um 17 Uhr.
Posting zur festen Zeit, geplant im Voraus
Feedback-Loop für stetige Verbesserung.
Statistiken fließen monatlich zurück in die Datenbank. Sie sehen schwarz auf weiß, was wirkt – und schärfen die Content-Strategie kontinuierlich.
Kontinuierliche Optimierung auf Datenbasis
Heute vs. Zielbild
Bei 2 Beiträgen pro Woche und 45 Wochen pro Jahr. Rechnung basiert auf Erfahrungswerten aus laufenden Projekten.
Klingt nach Ihrem Prozess?
30 Minuten, unverbindlich